Wichtige Informationen
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Personelle Veränderungen im Betriebsarztzentrum
Februar 2012
Seit dem 01.02.2012 verstärkt Frau Dr. Angela Schwerdt, Fachärztin für Arbeitsmedizin, unser Team.
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Lärm in der Arbeitswelt/ Lärm in der Umwelt
Februar 2012
In vielen Berufen gibt es Belastungen durch Lärmarbeit, wie z.B. im Stahl- und Metallbau, Straßenbau etc.
Daneben sind auch im privaten Bereich viele Menschen durch Lärm belastet, z.B. durch den Straßen- und Flugverkehr, aber auch durch laute Musik.
Lärm kann in erster Linie zu Gehörschäden führen, aber auch zu Herz-Kreislauf Erkrankungen.
Viele wichtige und interessante Informationen finden Sie unter:
• Umweltbundesamt - Lärmprobleme
• DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Lärm
• STGB - Sicherheit und Gesundheit - Lärm -
Haut und Hautschutz
Mai 2011
Die Haut ist eines unserer größten Organe und wird durch Beruf, Umwelt und Freizeit oft stark beansprucht.
Deshalb sollten wir gut mit ihr umgehen und sie schützen und pflegen.Alle Informationen dazu finden Sie unter:
• Mit heiler Haut, Hautschutz am Arbeitsplatz
• DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Präventionskampagne Haut
• BGHM - Berufsgenossenschaft Holz und Metall: Hautgefährdungen -
Haut und Sonne
Mai 2011
Der Sommer kommt und wir freuen uns auf frische Luft und Sonne. Die Sonne ist lebenswichtig für den Menschen, aber die UV-Strahlung hat auch ihre Tücken.
Was ist zu beachten, damit wir die Freizeit draußen genießen können ohne die Haut zu schädigen?Alles dazu unter:
• Verein zur Bekämpfung des Hautkrebses e. V.
• Krebsinformationsdienst - Ultraviolette Strahlung: Sonne und Solarien
• Techniker Krankenkasse - Haut und Sonne
• Kindergesundheit-Info - Sonne und Haut -
Nanotechnologie
Januar 2011
Immer mehr wird heute von Nanotechnologie gesprochen. Es handelt sich dabei um Technologien, bei denen es um Teilchen der Größe von 1 bis 100 Nanometer (Milliardstel Meter) geht.
Stoffe mit Nanomaterial haben andere chemische und physikalische Eigenschaften als das herkömmliche Material. Bekannt sind selbstreinigende Oberflächen. Viele sonstige technische Anwendungen sind denkbar und schon in Gebrauch; z.B. biegsame Nano-Keramiken, Glitzereffekte durch Nanopigmente in Farben und Lacken.
Die Nanotechnologie wird als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien angesehen. So werden an vielen Arbeitsplätzen Nanoteilchen vorkommen.Nähere Informationen zur Nanotechnologie und zur Bedeutung für den Arbeitschutz unter:
• Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Nanotechnologie
• Bundesministerium für Bildung und Forschung: Nanotechnologie - eine Zukunftstechnologie mit Visionen -
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) – eine Volkskrankheit
August 2010
Beim Diabetes sind durch eine Stoffwechselstörung die Blutzuckerwerte dauerhaft zu hoch.
Das Hormon Insulin sorgt dafür, dass Zucker aus dem Blut in die Körperzellen transportiert wird und dort Energie liefert. Beim Typ 1 Diabetes (3 - 5 % aller Zuckerkranken) kann der Körper nicht genug Insulin produzieren; Insulin muss zugeführt, d.h. gespritzt werden. Beim Typ 2 Diabetes (über 90 % der Zuckerkranken) reagieren die Körperzellen nicht mehr richtig auf das Insulin, es entsteht ein relativer Insulinmangel.
Früher trat der Diabetes Typ 2 vor allem bei älteren Menschen auf. Heute sind zunehmend jüngere Erwachsene, Jugendliche und sogar Kinder betroffen. Die Ursachen sind neben erblichen Faktoren vor allem Fehlernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel.
Leider führt die Zuckererkrankung zu vielen Folgekrankheiten: das Risiko z.B. für Herzinfarkt, Schlaganfall, Augenerkrankungen mit Erblindung, Durchblutungsstörungen der Beine mit Amputationen ist deutlich erhöht.
Die Zuckererkrankung schränkt die Lebensqualität ein; die beruflichen Perspektiven sind unter Umständen beeinträchtigt. Weiterhin entstehen erhebliche Kosten für die sozialen Sicherungssysteme.
Grund genug - soweit möglich - durch eine gesunde Lebensweise vorzubeugen!
Alle wichtigen Informationen zum Diabetes mellitus sind zu finden unter:
• www.diabetes-deutschland.de -
Walking: eine Sportart für Alle, auch für Diabetiker
August 2010
Beim Walken, d.h. schnellen Gehen, mit oder ohne Stöcke, werden die Gelenke nicht überbelastet, die Fitness wird langsam gesteigert, die Insulinwirkung wird verbessert, das Training an frischer Luft macht Spaß.
Wissenswertes zum Thema Walking finden Sie unter:
• www.walking.de
Viele Sportvereine, die Volkshochschule und sonstige Gruppen bieten regelmäßig Kurse an, z.B.:
• www.vellafit.de
• www.vhs-dinslaken.de
• www.tvbruckhausen.de
• www.st-vinzenz-hospital.de
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Sicher Umgehen mit Kopiergeräten und Druckern
Juni 2010
Laserdrucker und Kopierer werden heute in der Arbeitswelt vielfältig eingesetzt.
Wichtige Hinweise, wie man diese Geräte sicher betreibt, können Sie einem Merkblatt entnehmen:
• www.baua.de/cae/servlet/contentblob/683026/publicationFile/47010/F43.pdf -
Zeckenalarm
Juni 2010
Jetzt ist wieder Zeckenzeit: Beim Spaziergang im Wald, auf der Wiese im Park, beim Spielen im Garten... überall lauern die kleinen Plagegeister.
Sind Sie gefährlich? Wie kann man sich schützen?Alle wichtigen Informationen erhalten Sie unter:
• www.crm.de/zecken/index.html -
Bewegung ist Leben
Februar 2010
Nach dem langen Winter mit Schnee und Eis sehnen wir uns nach Bewegung. Jetzt ist die richtige Zeit, um etwas für die körperliche Fitness zu tun!
Interessante Anregungen dazu finden Sie beim Deutschen Olympischen Sport Bund unter:
• www.richtig-fit.de -
Bewegung auch am Bildschirmarbeitsplatz
Februar 2010
Langes und angespanntes Sitzen führt oft zu Verspannungen und Rückenschmerzen. Dagegen helfen kleine gymnastische Übungen am Arbeitsplatz und Sport in der Freizeit. Wichtig ist auch ein ergonomisch gestalteter Bildschirmarbeitsplatz.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
• www.agr-ev.de - Informationen für Betroffene - Rückenübungen -
Neue Grippe A/H1N1
November 2009
Impfungen gegen die neue Grippe werden von niedergelassenen Ärzten und z.T. von Gesundheitsämtern durchgeführt. Listen der Impfärzte in Ihrer Nähe können über die Internetseiten der Städte und Kreise sowie Gesundheitsämter abgerufen werden.
Weitere Informationen zur neuen Grippe finden Sie unter folgenden Links:
• www.wir-gegen-viren.de
• www.rki.de -
Liste der Berufskrankheiten wird erweitert
Juli 2009
Die Liste der Berufskrankheiten (BKen) ist um fünf weitere Krankheitsbilder ergänzt worden. Seit 1. Juli 2009 können damit folgende Krankheitsbilder als Berufskrankheiten anerkannt werden, wenn die berufliche Verursachung bestätigt ist:
1. Gonarthrose - der vorzeitige Verschleiß der knorpeligen Gelenkflächen im Knie (BK-Nr. 2112)
2. Lungenfibrose (entzündliche Krankheit der Lunge) durch extreme und langjährige Einwirkungen von Schweißrauchen und Schweißgasen ("Siderofibrose") (BK-Nr. 4115)
3. Erkrankungen des Blutes, des blutbildenden und des lymphatischen Systems durch Benzol (Bk-Nr. 1318
4. Lungenkrebs durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (BK-Nr. 4113)
5. Lungenkrebs durch das Zusammenwirken von Asbestfasern und PAK (BK-Nr. 4114)Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der "Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung":
• www.dguv.de
